{"id":1874,"date":"2022-09-01T10:23:17","date_gmt":"2022-09-01T10:23:17","guid":{"rendered":"https:\/\/dirkzache.com\/?p=1874"},"modified":"2024-11-18T11:04:48","modified_gmt":"2024-11-18T11:04:48","slug":"meine-nacht-mit-gorbatschow-oder-es-war-doch-nur-ein-konzert-im-museum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dirkzache.com\/en\/meine-nacht-mit-gorbatschow-oder-es-war-doch-nur-ein-konzert-im-museum\/","title":{"rendered":"Meine Nacht mit Gorbatschow \u2013 oder: das erste Konzert in Peenem\u00fcnde"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\">Es gibt sie doch noch. Auch nachdem ich meinen gut dotierten Museumsdirektorenjob an den Nagel<br \/>\ngeh\u00e4ngt habe, um wieder Kunst zu machen. Schlaflos. Diese N\u00e4chte, in denen der Schlaf nicht<br \/>\nkommen will, obwohl man es will. Obwohl man es so dringend will. Und nat\u00fcrlich wei\u00df auch ich, dass<br \/>\nman genau sooo nat\u00fcrlich \u00fcberhaupt gar nicht in den Schlaf findet. Loslassen. Loooslassen!<br \/>\nEs ist die erste Nacht, in der wir in einem so wunderbar langen Sommer die Fenster im Wasserschloss nachts wieder<br \/>\ngeschlossen haben. Und auch die Innenklappl\u00e4den. Keine Ger\u00e4usche mehr vom leise vor sich<br \/>\nhinflie\u00dfenden Wasser, keine Ger\u00e4usche mehr von Ente und Teichhuhn. Zweifellos schlafen auch die<br \/>\nnicht durch, sondern melden sich tats\u00e4chlich gelegentlich auch nachts. Manchmal aufgeregt<br \/>\nschnatternd, manchmal nur mit einem leisen Klicken. So als ob sie ihrem Schlafnachbarn mitteilen<br \/>\nwollten, alles gut, ich bin noch da. Aber sie schlafen wenigstens. Zumindest mit einer Gehirnh\u00e4lfte.<br \/>\nSelbst die Fische h\u00f6rt man gelegentlich bei ge\u00f6ffnetem Fenster. N\u00e4mlich dann, wenn sie aus dem<br \/>\nWasser springen. Genauer gesagt, beim Wiederabtauchen. Welche Dramen sich da drau\u00dfen wohl<br \/>\nunter Wasser in unserer Gr\u00e4fte in einer solchen Sp\u00e4tsommernacht abspielen. Warum springen<br \/>\nschlaflose Fische? Warum auch immer. Heute h\u00f6re ich zumindest auch sie nicht mehr.<br \/>\nNur ein K\u00e4uzchen dringt noch zu mir durch.<br \/>\nWie sch\u00f6n, dass ich mir nachts nicht mehr den Kopf mit den Themen eines gro\u00dfen Museums<br \/>\nzermartern muss. Mir geht daf\u00fcr heute mal wieder das Projekt am Kriegerehrenmal nicht mehr aus<br \/>\ndem Kopf. Es ist die Nacht vom 30. auf 31. August \u2013 und der Ukraine-Krieg dauert nun schon 6<br \/>\nMonate. Im Januar hatte ich mich diesem Kriegerehrenmal hier in Drensteinfurt erstmals bewusst<br \/>\nangen\u00e4hert und die ersten Fotos gemacht. Keine Ahnung warum. Eine eigenartige Anziehung. Im<br \/>\nNachgang betrachtet der Beginn eines Kunstprojekts. Zur Erinnerungskultur unserer Stadt? Das wird<br \/>\nsich in der politischen Diskussion noch zeigen.<br \/>\nEine eigenartig unangenehme Atmosph\u00e4re. F\u00fcr eine kleine Stadt viel zu gro\u00df,<br \/>\nstrenge Axialit\u00e4t, martialische Bildsprache. Im Gedenken f\u00fcr die toten deutschen Soldaten des 1.Weltkriegs<br \/>\nwurde es Ende Juni 1939, wenige Wochen vor dem \u00dcberfall auf Polen, eingeweiht.<br \/>\nUnd heute haben wir wieder Krieg in Europa.<br \/>\nUnfassbar und bis vor wenigen Monaten auch f\u00fcr mich unvorstellbar. Wie mit einem solchen<br \/>\nEhrenmal umgehen? Ausblenden geht sp\u00e4testens jetzt nicht mehr. Eine erste Arbeit aus Beton,<br \/>\nStahl und Fotografie habe ich dazu im Mai fertiggestellt [Link Blogbeitrag Die Eier des Adlers].<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Und dieses K\u00e4uzchen scheint inzwischen direkt vor meinem Fenster zu sitzen. Seit der Antike gelten<br \/>\ndiese nachtaktiven Eulen nicht nur als Boten der Weisheit, sondern vor allem auch als Ank\u00fcndiger<br \/>\ndes nahenden Todes. Und man h\u00f6rt sie zumindest vor unserem Schlossgem\u00e4uer hier nur selten.<br \/>\nSoviel zu den Unheimlichkeiten\u2026 So schlafe ich heute bestimmt nicht mehr.<br \/>\nLediglich ein Mittel kann jetzt noch helfen: Radio an. Inzwischen ist es ein Uhr nachts und die<br \/>\nNachrichtensprecherin er\u00f6ffnet mit, \u201eAm gestrigen Abend ist in einer Moskauer Klinik Michail<br \/>\nGorbatschow verstorben.\u201c Und auch ich habe ihm viel zu verdanken.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Friedensnobelpreistr\u00e4ger, letzter Staatschef und Parteivorsitzender der Sowjetunion. Verr\u00fcckt.<br \/>\nLetztens dachte ich noch an ihn. Er ist einer, der auch mir ganz neue Perspektiven er\u00f6ffnet hat.<br \/>\nIm eigenen Land umstritten und f\u00fcr die Geschichte Deutschlands derjenige,<br \/>\ndem wir die Wiedervereinigung zu verdanken haben. Er war es,<br \/>\nder mit seiner Strategie von \u201eGlasnost\u201c und \u201ePerestrojka\u201c, &#8222;Transparenz\u201c und \u201eUmbau\u201c,<br \/>\nin den wenigen Jahren seiner Regierungszeit nicht nur f\u00fcr sein eigenes Land<br \/>\nein neues Denken f\u00fcr das Regieren und eine neue Gesellschaft proklamiert hatte, sondern mit<br \/>\ndiesen f\u00fcr die Demokratie unerl\u00e4sslichen Pfeilern auch den Umbau vieler Gesellschaften im Osten<br \/>\nEuropas erm\u00f6glichte. Auch er nat\u00fcrlich kein \u201elupenreiner Demokrat\u201c, aber ein \u00fcberzeugter Vision\u00e4r<br \/>\nf\u00fcr ein vereintes Europa. Und ein mutiger Mann bei der Umsetzung. W\u00e4re er nicht gewesen, dann<br \/>\nw\u00e4re auch ich nicht auf der Insel Usedom gelandet. Und ich h\u00e4tte nicht die Chancen bekommen, die<br \/>\nmir der Schritt in diese neue Welt er\u00f6ffnete. Ein Schritt, den ma\u00dfgeblich eben er auch mir geebnet hat.<br \/>\nBegegnet bin ich ihm als Direktor des Museums in Peenem\u00fcnde. Es war der 28. September 2002.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Ein paar Jahre vorher stand ich noch in der weiten, ruin\u00f6sen Turbinenhalle des Kraftwerks Peenem\u00fcnde<br \/>\nund \u00fcberlegte, was man hier alles so machen k\u00f6nnte. Klar, man kann bei einem Museum in Peenem\u00fcnde<br \/>\nnat\u00fcrlich an einen Windkanal, Raketen und sonstige milit\u00e4rtechnische Gro\u00dfexponate denken, aber<br \/>\ndas war nicht mein Weg. Mein Traum war, hier einmal das War Requiem von Benjamin Britten zu<br \/>\nh\u00f6ren. Jenes St\u00fcck, das Britten zur Wiedereinweihung der von deutschen Bomben zerst\u00f6rten<br \/>\nKathedrale von Coventry komponiert und 1962 dort uraufgef\u00fchrt hatte. F\u00fcr Peenem\u00fcnde brauchte<br \/>\nes meines Erachtens 60 Jahre nach dem ersten erfolgreichen Start einer Rakete, auf die sich als<br \/>\n\u201eWunder-\u201c und \u201eVergeltungswaffe\u201c die Hoffnungen eines ganzen Volkes gerichtet hatte, nun ein<br \/>\nZeichen mit neuer Symbolkraft. Nicht zuletzt, nachdem bereits 1992 eine anberaumte und letztlich<br \/>\nabgesagte 50 Jahr-(\u201eJubel-\u201c) Feier anl\u00e4sslich selbigen Raketenstarts als Geburtsstunde der Raumfahrt zu<br \/>\neinem internationalen Eklat gef\u00fchrt hatte. Dabei ging es nun nicht nur um mein neues und nach<br \/>\ninternationaler Anerkennung strebendes Museum, sondern es war die Chance auf ein neuerliches<br \/>\nSymbol. Bestenfalls um eines, das wieder um die Welt gehen konnte. Ein Zeichen, das zeigen sollte,<br \/>\ndass dieser Ort und mit ihm das heutige Deutschland seine nationalsozialistische Geschichte inzwischen<br \/>\nanders rezipierte, als es die gescheiterte Absicht von 1992 noch vermuten lie\u00df.<br \/>\nWas konnte besser daf\u00fcr geeignet sein als genau dieses Konzert.<br \/>\nDer Aufwand war allerdings beachtlich. Und ich hatte, wie so oft das Gl\u00fcck, die richtigen<br \/>\nUnterst\u00fctzer zur richtigen Zeit finden, die die Chancen und Tragweite eines solchen Konzerts<br \/>\nerkannten. Das reichte vom Intendanten des Deutschlandfunks und seiner Reihe \u201eGrundton D\u201c, \u00fcber<br \/>\ndie Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern, den NDR-Intendanten Schneider, bis hin zum<br \/>\nUsedomer Musikfestival und seinem Intendanten Thomas Hummel. Schlie\u00dflich musste nicht nur<br \/>\ndiese riesige Turbinenhalle f\u00fcr diesen Anlass saniert und eine dem Ereignis angemessen hochkar\u00e4tige<br \/>\nBesetzung gefunden werden, sondern das alles wollte auch finanziert sein\u2026<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Und jetzt war es soweit. 1.100 Besucher und 350 Musiker hatten oben in der Halle Platz genommen,<br \/>\nunter ihnen alle alliierten Botschafter und der damalige Bundespr\u00e4sident Johannes Rau. Als \u201eHausherr\u201c<br \/>\nwartete ich mit dem Ministerpr\u00e4sidenten Ringstorff und meinem B\u00fcrgermeister sowie den Protokoll-<br \/>\nund Sicherheitsleuten am Eingang zum Kesselhaus. Gorbatschow war zuvor bereits, in Begleitung<br \/>\nseiner Tochter Irina, mit uns (und vielen anderen) beim abendlichen Festbankett gewesen. Insofern<br \/>\n\u201ekannte man sich schon\u201c. Ein kleiner, bescheidener Mann. Unscheinbarer Trenchcoat und Hut.<br \/>\nBeides noch abgeben und dann die gro\u00dfe Stahltreppe hinauf. Wie in einer theatralen Auff\u00fchrung<br \/>\ntaucht diese kleine Gruppe zwischen der Orchesterb\u00fchne und dem vollbesetzten Zuschauerraum aus<br \/>\ndem Untergrund auf. Wohlwissend, dass der aufbrandende Applaus nicht mir galt, l\u00e4uft mir noch<br \/>\nheute eine G\u00e4nsehaut \u00fcber den R\u00fccken. Ein Chor von \u201eGorbi\u201c, \u201eGorbi\u201c-Rufen wird zum allerersten<br \/>\nStaccato in diesem Konzertsaal. Alle haben sich von ihren Pl\u00e4tzen erhoben, um genau diesem kleinen<br \/>\nMann ihre Ehre zu erweisen. Ich glaube, mir wurde erst in diesem Moment bewusst, was dieses von<br \/>\nmir erhoffte symbolische Zeichen eines solchen Konzerts in Peenem\u00fcnde auch f\u00fcr die Menschen der<br \/>\nRegion und f\u00fcr die Menschen, die die Revolution in der DDR herbeigesehnt hatten bedeutete. In<br \/>\nihrem Fokus nun nicht die Geschichte Peenem\u00fcndes, sondern der freundlich winkende Mann des<br \/>\ngegenw\u00e4rtigen Abends, der dem alternden Honecker die Zeichen der Zeit gedeutet hatte und dem<br \/>\nsie schlicht die Freiheiten ihrer eigenen Gegenwart zu verdanken hatten.<br \/>\nUnd ich eben zu einem ganz gro\u00dfen Teil mein Gestalten-D\u00fcrfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Es folgte ein atmosph\u00e4risch un\u00fcbertroffener Konzertabend unter der Leitung von Mristislaw Rostropowitsch.<br \/>\nAuch er, der staatenlose, ehemalige Sowjet-B\u00fcrger w\u00e4re eine eigene Geschichte wert.<br \/>\nSein Cello in meinem B\u00fcro. Bachs Cello-Suite als seine Konzentrations\u00fcbung\u2026<br \/>\nAls der letzte Takt verklungen war &#8211; Innehalten. Rostropowitsch mit gekreuzten Armen vor der Brust,<br \/>\nden R\u00fccken zum Publikum. Stille. Atemlos. Stillstand der Welt. Erst als der Dirigent die Arme sinken<br \/>\nl\u00e4sst und sich langsam zu uns dreht brandet der Applaus los. Scheinbar unendlich.<br \/>\nAls die Redakteurin von Associatet Press auf mich zukommt, um mich zu befragen, kann ich nichts<br \/>\nmehr sagen. Was mir eigentlich nie passiert. Nur noch Tr\u00e4nen der Erleichterung.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Nach dem Konzert dann noch eine kleine Abschlussparty im 50er-Jahre Kantinensaal des Kraftwerks.<br \/>\nAls Gorbatschow sich verabschiedet, begleite ich ihn nach drau\u00dfen und wir warten gemeinsam auf seinen Wagen.<br \/>\nIch erz\u00e4hle ihm von unserer Ausstellung und meiner nachmitt\u00e4glichen F\u00fchrung f\u00fcr den amerikanischen<br \/>\nBotschafter Daniel Coats und meinem versuchten Ausdruck der Sorge vor einem Krieg im Irak.<br \/>\nZum Abschied geben wir uns die Hand und er legt dabei zus\u00e4tzlich seine linke auf meinen Handr\u00fccken. Auch ein<br \/>\nSymbol. So ein Symbol des Bekr\u00e4ftigens und der Verbundenheit &#8211; wie es M\u00e4nner gelegentlich machen<br \/>\nund ich es eigentlich nicht mag. Und er, dieser gro\u00dfartige, von mir unendlich bewunderte Mann, bedankt sich bei mir\u2026<br \/>\nnicht nur h\u00f6flich f\u00fcr einen netten Abend, sondern f\u00fcr die Idee zu diesem Konzert.<br \/>\nDabei h\u00e4tte es andersherum sein m\u00fcssen.<br \/>\nAb da konnte ich zum zweiten Mal an diesem Abend nichts mehr antworten.<br \/>\nSorry, Mr. Gorbatschow, falls Sie mich da drau\u00dfen irgendwo noch h\u00f6ren,<br \/>\nich h\u00e4tte mich bei Ihnen f\u00fcr noch so viel mehr bedanken wollen.<br \/>\nGerne h\u00e4tte ich heute mit ihm noch einmal geredet. \u00dcber die Zwei-plus-Vier-Gespr\u00e4che und die<br \/>\ndamals verhandelte Frage der Nato-Beitritte der ehemaligen Sowjet-Republiken.<br \/>\nUnd eben \u00fcber diesen Krieg in der Ukraine.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Zehn Jahre nach dem internationalen Eklat berichtete dann tats\u00e4chlich auch wieder die New York Times \u00fcber Peenem\u00fcnde<br \/>\n&#8211; diesmal allerdings mit den von mir erhofften positiven Konotationen und einem &#8222;grandiosen Konzert&#8220;.<br \/>\nNoch heute finden im Kraftwerk Peenem\u00fcnde regelm\u00e4\u00dfig gro\u00dfe und auch gro\u00dfartige Konzerte im<br \/>\nRahmen des Usedomer Musikfestivals statt. Auch heute immer wieder ein Erlebnis \u2013 wenn auch nie<br \/>\nmehr ein so bedeutendes. Und auch das Nagelkreuz, das mir im Rahmen dieses Konzertes von einer<br \/>\nDelegation aus dem englischen Coventry \u00fcberreicht wurde, ist heute noch zur Erinnerung an dieses<br \/>\nerste Konzert im Museum zu sehen. Sch\u00f6n, wenn was bleibt. Von Michail Gorbatschow auf jeden Fall.<br \/>\nDen Seewetterbericht um 6.40 Uhr habe ich dann nicht mehr geh\u00f6rt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\u201e<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=eLj-vpEHFsY\">War Requiem in Peenem\u00fcnde<\/a>\u201c; Trailer zum Film, Looks-Produktion, Rostock<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt sie doch noch. Auch nachdem ich meinen gut dotierten Museumsdirektorenjob an den Nagel geh\u00e4ngt habe, um wieder Kunst zu machen. Schlaflos. Diese N\u00e4chte, in denen der Schlaf nicht kommen will, obwohl man es will. Obwohl man es so dringend will. 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